Animal Pi

Tierbordell Niedermohr




DIE STAATSANWALTSCHAFT, BEHÖRDEN HATTEN LANGE GENUG ZEIT ETWAS ZU UNTERNEHMEN!

 

 

 

Doch statt das Treiben im vermeintlichen Tierbordell Niedermohr aufhört, wird es weiter auf die Spitze getrieben! Es werden weiter Tierpornos aus der Produktion des Martin P. in Niedermohr publiziert und als Bordellwerbung vertrieben.

Der Sachbearbeiter von der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach sagte mir Carsten Thierfelder am 03.07.2013, fast 3 Monate nach der Razzia im Tierbordell, dass er NICHTS von Tierschändern in Niedermohr wisse. Und genau das glaubt Animal-Pi © ihn! Man versucht das Thema zu verheimlichen, unter den Tisch zu kehren.

Eine Staatsanwaltschaft die bis heute Beweismittel gegen das Tierbordell mit aller GEWALT von sich fern halten, die Augen davor verschließen! KEINER möchte dieses widerliche Thema / Akte bei sich auf dem Schreibtisch zu liegen haben. Es gibt einen Dezernenten--wechsel nach den anderen. Jeder muss sich erst wieder NEU zum Thema Tierbordell Niedermohr einlesen.

Der Sachbearbeiter aus Niedermohr sagte das er sich informieren werde, und sich bei mir melden wird. Viel Zeit bleibt ihn dabei NICHT! Ich sagte ihm ganz DEUTLICH, dass ich KEINE weiteren Vergewaltigungen mehr dulde! Sollte die Behörden weiter das Treiben im Tierbordell zusehen statt verhindern, dann müssen wir andere Wege finden!

Dann müssen wir mit den Medien arbeiten. BIS HEUTE LIEGEN EINIGE BEWEISMITTEL RUM WEIL DIESE BIS HEUTE NICHT ANGEFORDERT WURDEN! Ein Tierbordellanwohner war (ist weiterhin) Mitglied einer Partei. Oft wurde auf dem Grundstück die Fahne der Partei gehisst. Die Partei wurde durch Animal-π über das "Treiben" des Parteimitglieds informiert. Der Tierbordell Betreiber aus Niedermohr ist jetzt ohne PARTEI!

 

Zitat: "Heute am 05.05.2013 kam die Bestätigung:

Sehr geehrter Herr Thierfelder, Es hat sich leider bestätigt, dass es sich bei einer der Personen in Niedermohr um ein Parteimitglied handelt. Am Montag wird über die Landesgeschäftsstelle in Mainz das Parteiausschlussverfahren gegen dieses Mitglied eingeleitet. Solche Personen werden in der Partei XXX nicht akzeptiert.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer schwierigen, aber wichtigen und unterstützenswerten Aktivität gegen solche untragbaren Zustände.

Freundliche Grüße XXXXXX"

Mittlerweile kursieren die wildesten Gerüchte oder Geschichten im Internet wie es zu dieser Polizei-Aktion im Tierbordell Niedermohr kam, dessen Betreiber gleichzeitig der Inhaber der Online Tiertauschbörse "www.Beastforum.info" ist. Diese Domain jedoch wenige Stunden nach der Razzia zum Deutschen ZETA  Sodomie-Verein umleitet.

 

Einige Sodomie-Freunde verbreiten gerade Schriften, von wegen BORDELL, man hat sich getroffen zum BINGO spielen.

Unsere Möglichkeiten reichen weiter als die Sodomiten glauben, und so sind wir an originale Schreiben gekommen die sich auf den Zugriff auf ""Niedermohr-Bordell" beziehen, welche auch schon den Behörden übergeben wurden.

Aus diesen ganz eindeutig erlesen werden kann um was es sich hierbei handelt, was an diesem Wochenende stattfinden sollte. Und glauben Sie, "BINGO" wollte man Nicht spielen. Diese Sodomiten welche voller Vorfreude durch die Gegend laufen und überall publizieren es war ja alles nicht so schlimm. Die Behörden sind im Besitz von produzierten Tierpornos, welche auch der Bordell-Betreiber erstellt, und teilweise als "Darsteller" mit produzierte.

Auf dem Foto ( 2 Personen mit Pferd und Hund ) zu sehen Sie die vermeintlichen Sodomiten und deren Opfer. ( Tierporno-Produzenten & Tierbordell-Betreiber Niedermohr )

Auch wenn einige Tiere wieder raus gegeben werden müssen weil Sex mit Tieren nicht Strafbar ist, das Thema ist noch nicht abgeschlossen.

Sodomiten werden immer behaupten das es keine Tierbordelle gibt, sie werden sich ja nicht selbst belasten. Sodomie-Freunde werden auch immer versuchen das Thema "Tierbordelle" zu verharmlosen, zu verleugnen! Darum versteht Animal-Pi © auch nicht warum man Sodomiten wie Michael Kiok befragt ob es Tierbordelle gibt!

Und wenn ein Michael Kiok um sich selber zu schützen und nicht selbst zu belasten die Frage nach Tierbordellen mit NEIN beantwortet, diese Notlüge des Michael Kiok dann noch ernst genommen wird von Seiten der Medien.
(Foto oben sehen Sie wie sich ein Paar (Freier) aus Tirol im Tierbordell-Niedermohr ankündigt / anmeldet. Zu Verfügung stehen im Tierbordell-Niedermohr Rüde, Hengst und Stute zum vergewaltigen.

Alle Schreiben liegen Animal-Pi vor. Dutzende solcher Schreiben wurden gesichert und können vorgelegt werden) Schon allein die Tatsache dass die Domain vom Tierporno-Server beastforum.info nach der Tier-Bordell Razzia auf die Vereinsseite der Sodomiten "ZETA" umgeleitet wurde lässt die Kaltblütigkeit dieser Akteure erkennen.

Ohne jegliche Achtung vor dem Tier nehmen diese Sodomiten ihren Alltag wieder auf. Eine namentlich bekannte Sodomitin schreibt heute sogar das es sich noch lange nicht um ein Tierbordell handelt, auch wenn man sich zum sexuellen Missbrauch am Tier an bestimmte Örtlichkeiten trifft, und auch diesbezüglich Geld bezahlt, oder das Treffen zum Gemeinsamen Tiervergewaltigen finanziert.

Des weiteren kündigen die Sodomitin folgendes an: Entsprechend wird von den Geschädigten Strafanzeige gegen die Akteure Carsten Thierfelder, Sabine K., Barbara Sch. und Tanja L. gestellt. Selbstverständlich werden auch alle anderen an diesen Straftaten beteiligten Akteuren angezeigt.
Dieses Vorhaben der Sodomie-Freunde ist vollkommen BLÖDSINNIG! Denn ich Carsten Thierfelder allein habe diesen Polizei-Einsatz zu verantworten, und habe Anzeige gegen dieses Bordell gemacht.

Sabine K., Barbara S. und Tanja L. hatten NIE Einfluss darauf ob Tiere beschlagnahmt wurden. Also laufen die Drohgebärden der Tierschänder ins leere!

 

"Aussage von Sodomiten, ZITAT:

Tiersex-Bauernhöfe sind ein Märchen Die Zoophilen selbst bestreiten, dass es solche Tier-Puffs in Deutschland gebe. «Die Behauptungen, Tiere würden in zoophilen Haltungen vermietet oder zum Missbrauch gehalten werden, sind durch keinerlei wissenschaftliche oder kriminalistische Erkenntnisse belegt»,
behauptet der Verein Zeta – Zoophiles Engagement für Toleranz und Aufklärung – in seiner Stellungnahme.
Deshalb seien die Tierbordelle dem Bereich der Mythen und Legenden zuzuordnen. Zudem sei Zoophilie nicht zwangsläufig sexuell.
«Dieses Bild entspricht nicht der Realität, da Zoophile Tiere als Lebenspartner sehen und die Sexualität nur ein Teilaspekt dieser Beziehung ist" .......schreibt Zeta. Vorsitzender von ZETA, der Sodomit Michael Kiok und David Z. aus Berlin

 

Vergessen Sie bitte nicht das sexueller Missbrauch an Tieren immer noch erlaubt ist in Deutschland bis heute den 20.04.2013!

 

Wenn Tiere sexuell missbraucht werden, wozu ich VERGEWALTIGEN sage, erfüllt dies KEIN Straftatbestand!
Selbst wenn mehrere Personen sich zum Sexuellen Missbrauch am Tier treffen, oder es gleichzeitig gemeinschaftlich sexuell missbrauchen. Anderslautende Meldungen das sexueller Missbrauch seit Januar diesen Jahren strafbar ist, ist eine FALSCHMELDUNG! Das Alibi –Gesetz ist bis heute dem 22.04.2013 NICHT Rechtskräftig!

Sollten die beschlagnahmten Tiere welche im Tierbordell aufgefunden wurden KEINE Verletzungen aufweisen, müssen diese Tiere an die Besitzer (Sodomiten) wieder raus gegeben werden! Obwohl Tiere im Analbereich rasiert wurden, Tiere verhaltensauffällig waren / sind, und sogar bei einem Tier der Verdacht auf DROGEN bestand, Drogen um das Tier gefügig zu machen.

Dieser Polizeieinsatz wurde von mir Carsten Thierfelder auch nur deshalb beantragt, weil ich wusste das sich an diesem Wochenende diverse Sodomiten in diesem Bordell angemeldet hatten. Ich wollte mir diese Chance nicht entgehen lassen so viele Sodomiten mit einmal zu stellen.

Und weil Informationen zu Tierporno –Produktionen und Vertrieb vorlagen. Sonst wäre dieser Einsatz wie andere erst nach Aktivierung des neuen Tierschutzgesetzes durchgeführt worden. Animal-Pi © kann nur jeden Sodomit raten seine Tiere in verantwortungsvolle Hände zu übergeben, welche diese Tiere nicht sexuell missbrauchen.

Noch ist sexueller Missbrauch am Tier legal, jetzt haben Sodomiten noch die Möglichkeit echten "Zoophilen-Tierschutz" zu betreiben, und die Tiere aus ihren Gewaltbereich frei zu lassen!
KEIN TIER MÖCHTE SEXUELL MISSBRAUCHT WERDEN!

Ein Tier / Hund wird immer alles tun um seinen Herrchen zu gefallen, auch wenn es dafür leiden muss, oder den sexuellen-Missbrauch über sich ergehen lassen muss!

Die Razzia im vermeintlichen Tierbordell ging bis in den frühen Morgenstunden. Meiste Zeit war ich per Handy involviert.
Hunde, Pferde, Ponys wurden beschlagnahmt. Datenträger sichergestellt. Alle PERSONEN Namentlich erfasst.

Mich hatte der Leiter des Polizei Einsatzes angerufen und gesagt das es ein voller Erfolg war. Es kam zu Handgreiflichkeiten als die Tiere beschlagnahmt wurden. Weitere Maßnahmen sind heute geplant.

Und genau dies sind die Tierbordelle von denen Carsten Thierfelder seit über einem Jahr berichtet hat.
Der Zugriff bei diesem Bordell musste an diesem Tag stattfinden, weil dieses Vereinstreffen an diesem Ort nur einmal im Jahr stattfindet. Und ich nicht nur 3-5 Bordell Besucher Habhaft werden wollte! Der Inhaber dieses Grundstückes in Rheinland-Pfalz hatte erst vor einigen Monaten eine Razzia wegen Verbreitung von Tier Pornographie.

Weitere Tierbordelle werden ab Inkrafttreten der Ergänzung Nr.13 zum § aufgesucht werden, wobei wir eine solche große Anzahl an "Kunden" wie heute NICHT so schnell wieder finden werden. Aus ganz Deutschland sind die Gäste / PKW`S die vor dem Gebäude stehen. Auto-Kennzeichen wurden gesichert.

Die Bewohner des Grundstücks (Tierbordell) betreiben auch eine Internet Seite (Beastforum) wo Tierpornos / Tier-pornographische Bilder verbreitet und geteilt werden. Seit ein paar Stunden ist diese Seite nicht zu erreichen. Die Betreiber der Seite versuchen Schadensbegrenzung zu betreiben. So können die nächsten Stunden / Tage oder sogar Wochen KEINE Tierpornos verbreitet werden.

Eine Kleinigkeit möchte ich noch erwähnen, Während des Polizei –Einsatzes wurden alle Serveraktivitäten überwacht. Datenverkehr welcher aus dem Haus ging zu einem Tierpornoserver welchen der Beschuldigte betreibt. Während der Sicherstellung der Computer im Bordell war ich mit dem Einsatzleiter per Handy verbunden um die Datenquelle zu melden die ONLINE sind.

Nachdem die Rechner abgesteckt und beschlagnahmt wurden gab es weiterhin eine Datenverbindung von einem ihm zu zuordneten Rechner zum Server. Definitiv wurde ein Rechner NICHT gefunden.

Der Bordell Betreiber schrieb mich vor einem Jahr an, ich sollte meine Recherchen zum Thema Tierbordelle einstellen. Mitgliederlisten und andere Informationen die seinem Verein angehören NICHT weiterleiten oder publizieren. Bedrohungen gegen mich, seine Kinder, meine Hunde wurden ausgesprochen. Diverse Sodomiten und Pädophile hatten diverse Hack-Angriffe auf meine Internet-Seiten gestartet. Mehrmals erfolgreich wo auch die Internet-Seiten mit anderen Inhalten umgeschrieben wurde. Ein anderes Mal wurde die Domain zu einem Pädophilen –Forum umgeleitet.

Der Betreiber vom Tierbordell in Niedermohr ist einer von 8 Tierbordell –Betreiber welche diese Angriffe und Bedrohungen gegen Bulldog-Nachrichten gefahren haben / weiter fahren. Diese dann sogar als TROPHÄHE wie der Roman C. gesammelt haben Mit beim harten Kern der Sodomiten damit geprallt haben. Immer wieder bekomme ich Anschreiben oder Anrufe von Tierfreunden die mehr als Wütend sind auf die Sodomiten, Tierbordell-Betreiber, Wegbereiter und Befürworter von diesen Sexuellen Missbrauch an Tieren.

Ich weiß dass es schwer fällt einen Sodomiten oder dessen Lesegeld-Journalistin keine Ohrfeige zu geben für ihre Widerlichen und ekelhaften Taten. Doch darauf spekulieren die Sodomie-Freund, Pädophilen oder Karin B. nur, darauf provozieren sie seit Jahren.
Lauft nicht in deren Falle.

Sollte ein Sodomie-Freund oder Pädophiler nur eine Ohrfeige bekommen können sie endlich ihr Opferrolle ausspielen die sie seit Jahren die Bevölkerung vorspielen! Glaubt mir, wir können diese Kreise auch ohne eine Ohrfeige stoppen!

Frage: Carsten Thierfelder hatte das Tierbordell in Niedermohr angezeigt wegen Zuhälterei von Tieren und Produktion und Verbreitung von Tierpornographie.

Warum wurde er bis heute NICHT befragt geschweige nach Beweisen befragt von Seiten der Behörden, Polizei oder Staatsanwaltschaft ?

Medien berichten seit Jahren IMMER wieder es gibt keine Tierbordelle in Deutschland wie "Twister (Bettina H.)" oder aktuell die Online Plattform "Rheinpfalz". Warum haben die NICHT Carsten Thierfelder befragt bevor man LOSBRÜLLT es ist nur ein Treffpunkt von "Grillfreunden"?

Animal-Pi © kann Ihnen sagen warum, ANGST vor der WAHRHEIT! DIE HUNDE ZUM SEX MIT MENSCHEN ABRICHTET

 

 

Nachtrag 30.07.2013

 

Der Saarbrücker-Zeitung -Redakteur Johannes Schleuning rief mich am 22.07.2013 um 13:30 Uhr an mit der Bitte mich befragen zu dürfen. Schon seine erste Frage an mich zeigte das er sich im Vorfeld nicht mal vorbereitet hat mich zu befragen. Ich sagte ihm das ich NICHT mit ihm sprechen möchte.

Das interessierte diesen Saarbrücker-Zeitung -Redakteur Johannes Schleuning NICHT! Er ließ mich weder ausreden noch akzeptierte er mein NEIN.

Ich sagte diesen Saarbrücker-Zeitung -Redakteur Johannes S. das ich jetzt den Hörer auflege weil er weder Anstand hat mich ausreden zu lassen, noch den Anstand hat zu akzeptieren das ich NICHT mit ihm sprechen möchte.
Danach versuchte er noch mehrmals bei anzurufen anzurufen, jedoch ging ich aber nicht mehr ans Telefon bei anzeigen seiner Telefonnummer.

Nun schreibt dieser SZ-Redakteur Johannes S. einen RACHE-Artikel voller vorsätzlicher Lügen und unterstellt mir sogar dass ich zu Gewalttaten aufgerufen habe!

Diese VORSÄTZLICHEN und BÖSSWILLIGEN Lügen von Saarbrücker-Zeitung-Redakteur Johannes Schleuning ist mal wieder ein gefundenes Fressen für Sodomie-Freunde wie Martina Retthofer oder Karin Burger   >KLICK<   oder   >KLICK<

 

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Bankrotterklärung der Justiz (26.04.2013)

Der ETN erinnert aus gegebenen Anlass nochmals an die nachfolgende Mitteilung der Kriminaldirektion Kaiserslautern vom 22.04.2013: "Bei einem Polizeieinsatz ist am Wochenwende ein Privatanwesen in der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach durchsucht worden. Hintergrund des Einsatzes war der Verdacht des Herstellens, beziehungsweise Verbreitens tierpornografischer Schriften. Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahme wurden mögliche Beweismittel sichergestellt. Unter anderem wurden mehrere Tiere zwecks Begutachtung beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Aufgrund des laufenden Verfahrens bitten wir, von weiteren Anfragen abzusehen".

Der TSV Kindsbach e.V. war es, der die beschlagnahmten 5 Hunde in seine Obhut nahm. Das Pferd wie auch das Pony kamen in einer Pferdepension unter. Heute der Skandal: Obwohl noch nicht alle medizinischen Untersuchungsergebnisse der Uni Gießen vorliegen, mit denen festgestellt werden sollte, ob die Tiere vergewaltigt wurden, mussten die Tiere heute herausgegeben werden. Wer hierfür verantwortlich zeichnet, ist noch nicht bekannt, wird aber bekannt werden.

Es wurde nicht einmal dem Tierschutzverein Kindsbach e.V. ein Dokument/Beschluss gezeigt, das den Herzausgabeanspruch der beschlagnahmten Tiere beweist. Bei der Herausgabe fasste der Besitzer eines Hundes ( Labrador) diesem sogleich zwischen die Beine und ein Helfer im Tierheim fragte, "was das denn solle?". Der Besitzer antwortete, "er (der Hund) sei ein Zuchttier und er müsse doch nachschauen, ob noch alles da wäre". Dies passt zu den weiteren Auffälligkeiten, die die Mitarbeiter des Tierheimes Kindsbach e.V. bei zwei beschlagnahmten Hunden feststellten. Berührte man diese Hunde am Hinterteil, stellten sie sogleich die Beine breit. Dies nennt man Konditionierung! Einer anwesenden Tierärztin ist diese Konditionierung ebenfalls aufgefallen.

Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken ( 4153 Js 3892/13) hielt es bedauerlicherweise bislang nicht für nötig, das Veterinäramt in diese Sache einzubeziehen. Stattdessen wurden Tierärzte "von neben an" beauftragt, bei denen zu befürchten ist, dass sie noch nie zuvor einen vergewaltigten Hund untersucht haben. Hierfür bedarf es eines Spezialwissens. Denn man sieht nur was man kennt und weiß. Dieses Spezialwissen können die beauftragten Tierärzte aber gerne widerlegen! Nicht nur die Untersuchungsergebnisse sind nicht vollzählig, sondern es fehlt auch die Begutachtung und Auswertung der sichergestellten Tierpornos.

Somit konnte zunächst nicht einmal eine Abgleichung stattfinden, ob die beschlagnahmten TIERE sich in den Tierpornos wiederfinden. Unfassbar, sagt der ETN dazu!Unglaublich ist die Vorgehensweise der verantwortlichen Personen, angefangen bei der Staatsanwaltschaft, insbesondere bei Staatsanwalt Kiefer. Dieser sagte gestern noch gegenüber der Rechtsanwältin des ETN, "dass sich die Herausgabefrage zur Zeit nicht stelle, da noch nicht alle medizinischen Ergebnisse vorliegen würden".Keine 24 Stunden später müssen die Tiere herausgegeben werden. Das Veterinäramt wusste von nichts. Auch lehnte es der Staatsanwalt Kiefer gegenüber der Rechtsanwältin ab, nach § 16 a Tierschutzgesetz zu agieren. § 16a Die zuständige Behörde trifft die zur Beseitigung festgestellter Verstöße und die zur Verhütung künftiger Verstöße notwendigen Anordnungen.

Sie kann insbesondere 1. im Einzelfall die zur Erfüllung der Anforderungen des § 2 erforderlichen Maßnahmen anordnen, 2. ein Tier, das nach dem Gutachten des beamteten Tierarztes mangels Erfüllung der Anforderungen des § 2 erheblich vernachlässigt ist oder schwerwiegende Verhaltensstörungen aufzeigt, dem Halter fortnehmen und so lange auf dessen Kosten anderweitig pfleglich unterbringen, bis eine den Anforderungen des § 2 entsprechende Haltung des Tieres durch den Halter sichergestellt ist; ist eine anderweitige Unterbringung des Tieres nicht möglich oder ist nach Fristsetzung durch die zuständige Behörde eine den Anforderungen des § 2 entsprechende Haltung durch den Halter nicht sicherzustellen, kann die Behörde das Tier veräußern; die Behörde kann das Tier auf Kosten des Halters unter Vermeidung von Schmerzen töten lassen, wenn die Veräußerung des Tieres aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht möglich ist oder das Tier nach dem Urteil des beamteten Tierarztes nur unter nicht behebbaren erheblichen Schmerzen, Leiden oder Schäden weiterleben kann, 3. demjenigen, der den Vorschriften des § 2, einer Anordnung nach Nummer 1 oder einer Rechtsverordnung nach § 2a wiederholt oder grob zuwidergehandelt und dadurch den von ihm gehaltenen oder betreuten Tieren erhebliche oder länger anhaltende Schmerzen oder Leiden oder erhebliche Schäden zugefügt hat, das Halten oder Betreuen von Tieren einer bestimmten oder jeder Art untersagen oder es von der Erlangung eines entsprechenden Sachkundenachweises abhängig machen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass er weiterhin derartige Zuwiderhandlungen begehen wird; auf Antrag ist ihm das Halten oder Betreuen von Tieren wieder zu gestatten, wenn der Grund für die Annahme weiterer Zuwiderhandlungen entfallen ist, 4. die Einstellung von Tierversuchen anordnen, die ohne die erforderliche Genehmigung oder entgegen einem tierschutzrechtlichen Verbot durchgeführt werden.

Den Tieren ging es bei dem Tierschutzverein Kindsbach e.V. gut, so dass es keine Eile gab, die Tiere bereits jetzt, vor Abschluss der Untersuchungen, herauszugeben. "Es ist ein Armutszeugnis der Justiz, dass vor Abschluss der gesamten Ermittlungen die Tiere bereits herausgegeben werden müssen, gerade vor dem tierpornografischen Hintergrund", so Dieter Ernst, Präsident des ETN.

Nun sollen die sichergestellten Tierpornos noch ausgewertet werden. Wenn diese genauso "sorgsam" bearbeitet werden, dann wird es am Ende sicher eine Geschichte von "Zwerg Nase und den sieben Geißlein", sagt Ernst. Der ETN hat durch seinen Präsidenten gegen alle verantwortlichen Personen Dienstaufsichtsbeschwerden, wie auch Strafanzeigen gestellt. "Es geht nicht an, dass kriminelle Handlungen mit oder an Tieren nicht mit der nötigen Sorgfalt untersucht werden".

Der ETN hält ein waches Auge auf die weiteren Ermittlungen. Insbesondere, dass die Ermittlungen mit der entsprechenden Sorgfalt geführt und die Täter ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.



Firmenkontakt          Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.   

Dieter Ernst          Todtenmann 8 / Hof Huppenhardt 53804 Much  Deutschland      

E-Mail: d.ernst@etn-ev.de        Homepage: http://www.etn-ev.de            Telefon: +49 (0)2245-6190-0


 

 

 

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