Animal Pi

Tierbordell Niedermohr Ramstein-Miesenbach




DIESES TIERBORDELL WURDE DURCH ANIMAL-PI AUSGEHOBEN / ENTLARVT

 

Ankündigung zu einem ausführlichen Artikel Betreff des Tierbordell Niedermohr, welches ein Tierbordell bleibt auch wenn am 20. April kein Missbrauch nachgewiesen werden konnte. Dazu ein kurzes Statement. Die Sodomie-Freundin Karin Burger schreit es laut aus ihrer Sozialbau-Spenden-Hütte: "Angebliches Tierbordell Niedermohr:

Staatsanwalt stellt Ermittlungen ein - kein Missbrauch festgestellt"! Doch ganz so einfach wie die Sodomie-Freundin Karin Burger es raus blökt ist es nicht.

 

Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken kann nicht nachweisen das es zu sexuellen Handlungen an Tieren am besagten Wochenende am 20 April 2013 gekommen ist als die Razzia stattgefunden hat im besagten Tierbordell "Niedermohr".

Selbst wenn die Staatsanwaltschaft Zweibrücken die Vergewaltigung von Tieren am 20 April 2013 durch anwesende Sodomiten nicht nachweisen kann bleibt es ein Tierbordell in dem Tiere sexuell missbraucht werden oder für Tierpornos herhalten müssen! Fotos und Videos beweisen dass die Tiere von Martin Pussamsies anderen Sodomiten zum Sex zu Verfügung gestellt wurden.

Obwohl am Samstag den 20 April 2013 schon Früh um 9:00 Uhr mit der zuständigen Polizeidienststelle der Einsatz im besagten Tierbordell mit mir abgesprochen und angekündigt wurde, lief es Stunden später um 16:00 Uhr unorganisiert und chaotisch ab.

Als die Polizeifahrzeuge vor dem vermeintlichen Tierbordell in Niedermohr ankamen wurde für jeden Sodomiten gut sichtbar vor dem Grundstück geparkt.

 

Über 60 Minuten standen die Beamten vor dem Objekt ohne einzuschreiten oder ohne das Grundstück zu betreten.

Der Beamte welcher am Vormittag den Einsatz mit mir zusammen koordinierte war mit einem anderen Fall befasst und nicht vor Ort nach Angaben anderer Beamte. Der Beschluss das "Tierbordell" zu betreten war im Zulauf.

Doch statt unentdeckt und weit entfernt vom Tierbordell auf den Beschluss zu warten ist es Verhandlungstechnisch sicher von Vorteil vor der Türe des Tierbordell zu warten und den Sodomiten zu signalisieren das man in geraumer Zeit nach möglichen Beweisen suchen wird. (Also bitte schnell aufräumen bevor wir eine Durchsuchung durchführen)

Die Sodomie-Freundin Karin Burger ist natürlich zurecht der Auffassung dass die 60 Minuten natürlich viel zu kurz sind um belastendes Material bei Seite zu schaffen oder sexuelle Handlungen an Tieren einzustellen.

Die vermeintlichen Tierschänder kamen sogar aus ihrer "Sodomie-Kammer" um die Polizisten vor dem Haus zu begrüßen. Stellenweise wurde von den Sodomiten der Stinkefinger der anwesende Tierfreundin gezeigt welche für Animal-Pi vor Ort war. Nach über einer Stunde kam endlich der Beschluss um das vermeintliche Tierbordell zu betreten.

Die Durchsuchung konnte nun nach einer ausführlichen und Stunden zuvor groß angekündigt durchgeführt werden. Trotz der großzügigen Zeit sich auf die Razzia vorzubereiten wurden dennoch Datenträger gefunden auf welchen sich Tierpornos und andere Gewaltvideos befanden.

Ein Paradebeispiel der Dreistigkeit und Perversion der Sodomiten. Schon am 21 April 2014 schrieb ich das ich bei dem Ermittlungsverfahren schwarz sehe.

Was will man jetzt noch finden oder nachweisen. Wobei ich wie erwähnt nicht damit gerecht hätte das die Sodomiten die Tierpornos auf den Computer belassen. Im nachhinein wurde von den Tierschändern gerechtfertigt das man wegen diesen Tierpornos ja schon verurteilt wurde nur ein paar Monate zuvor. Und wenn man wegen Verbreitung von Tierpornos verurteilt wurde, dann darf ich es ja weiter. Klasse LOGIK!

Die Tierpornos, Vergewaltigungsvideos werden bis heute von den Sodomiten aus Niedermohr verbreitet und für andere Perversen zu Verfügung gestellt.

 

Selbstverständlich ist es das die Staatsanwaltschaft die sexuellen Handlungen am 20. April 2013 nicht nachweisen kann wenn man großzügig ankündigt gleich eine Razzia machen zu wollen. Auch zu anderen Punkten gab es Fragwürdige Vorgehensweisen von Seiten der Staatsanwaltschaft Zweibrücken. Dies führte sogar dazu dass von einem Anwalt eine Beschwerde eingereicht wurde, sowie ein offener Brief verfasst wurde.

Sodomie-Freunde wie Karin Burger feiern und bejubeln das was ich schon am 21 April 2013 wusste. Die Staatsanwaltschaft konnte nicht nachweisen dass es zu sexuellen Handlungen an diesem besagten Wochenende an Tieren kam.

Und die paar Vergewaltigungsvideos sind doch nichts Schlimmes. Die Sodomie-Freundin Karin Burger kann darin nichts verwerfliches erkennen, denn jeder Bürger produziert diese Tierpornos und vergewaltigt seine Haustiere verbreitet Karin Burger mit Hochgenuss.

Das hat doch nichts zu bedeuten wenn jemand Tierpornos dreht, verbreitet oder sammelt, ist doch ganz normal. Und wenn man dazu Rückschlüsse auf Sodomie schließen will, dann ist es Verleumdung nach Regeln der Sodomie-Freundin Karin Burger.

Ich kann die Anwohner in Niedermohr nur raten wachsam zu sein, denn oft genug haben diese Sodomiten Tiere anderer mit Gewalt sexuell missbraucht.

Einen großen Anteil an der falschen Berichterstattung und Verharmlosung hat der unbedeutende Journalisten mit Namens Schleuning welcher sich mit Unwahrheiten zum Thema äußerte. Dieser verbreitete nicht nur vorsätzliche Lügen sondern versuchte mit seiner Einseitigen Berichterstattung das Thema der Sodomie und Tierbordell in Niedermohr in seine bevorzugte Richtung zu lenken.

Dies tat Schleuning aus einer Kränkung heraus weil Animal-Pi diesen Provinz-Journalisten im Juni 2013 erklärte mit ihm NICHTS zu tun haben zu wollen. Laut Polizeiprotokoll, Schleuning und der Werbetrommel der Sodomie-Freundin Karin Burger hatte man sich am 20. April getroffen um Geburtstag zu feiern.

Doch hatte wie jedes Jahr keiner der Sodomiten Geburtstag, sondern man hatte den Geburtstag von Adolf Hitler gefeiert wie Insider das Animal-Pi in einem Brief damals mitteilten.

Zuerst gab man bei der Polizei noch an man habe sich getroffen um GEOCaching zu absolvieren. Immer wieder kamen die Sodomie-Freunde mit andere Ausreden. Das passt auch zum Umfeld von Martin Pussamsies und den regelmäßigen Besuch von Sodomiten welche im Springerstiefel und Bomberjacke aufmarschierten.

Und das die Sodomie-Freundin Karin Burger ein FAN vom Faschismus und Unterdrückung ist sollte jedem klar sein der die  Verleumdungen und Erpressungen der Person verfolgt.
Die Vergewaltiger, Sodomiten lassen es sich auch nicht nehmen Öffentlich beim örtlichen Provinz Journalisten Schleuning zu bedanken.

Ausführlicher Artikel Betreff des Tierbordell Niedermohr folgt, welches ein Tierbordell bleibt auch wenn am 20. April kein Missbrauch nachgewiesen werden konnte durch die Staatsanwaltschaft Dank der 60 Minuten Polizeiparty vor besagten Tierbordell Niedermohr vor der Hausdurchsuchung.

 

 

 

 

    

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